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Prüfung auf Feuchtigkeit

Feuchte Stellen z. B. in Putz- oder Betonuntergründen lassen sich oft anhand einer dunklen Verfärbung der Oberfläche erkennen. Dunklere Bereiche, Schimmelpilze oder Stockflecken weisen ebenfalls auf erhöhte Feuchtigkeit hin.

Untergründe müssen zum Zeitpunkt der Tapezierung trocken sein. Im Neubau ist bei Putzen im Allgemeinen eine Standzeit von mindestens sechs Wochen erforderlich. Den exakten Nachweis der Feuchtigkeitswerte, besonders in Grenzbereichen, liefert ein Feuchtigkeitsmessgerät.

Effektiv ist ebenfalls die Folienprobe, die z. B. zur längerfristigen Beobachtung in verschiedenen Räumen eines Objekts durchgeführt werden kann. Restfeuchte zeigt sich nach 12 bis 24 Stunden in Form von Kondenswasser hinter der Folie. In diesem Fall muss die Feuchtigkeit durch Heizen und vor allen Dingen Lüften vollständig abtrocknen. Darüber hinaus gibt es die durch bautechnische Mängel verursachte Feuchtigkeit im Untergrund, z.B. aufsteigende oder durchschlagende Feuchtigkeit.
Solche Mängel machen eine ordnungsgemäße Tapezierung unmöglich.

EMPFEHLUNG:

  • Ursachen der Feuchtigkeit beseitigen
  • Abtrocknen lassen
  • Gegebenenfalls heizen und lüften
  • Nachprüfung durchführen